Bayerische Landesärztekammer

User Experience als elementarer Leitfaden der Content Strategie.

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Das Ziel: Informationen über die komplexen Tätigkeitsgebiete der Ärztekammer für den „User“ übersichtlich darstellen.

Die Aufgabe: Den Internetauftritt zielgruppengerecht und benutzerfreundlich aufstellen, um sämtliche Informationen direkt verfügbar zu machen.

Was haben wir gemacht? Konzeption, Design, Layout, Text, User Experience, technische Umsetzung, Backend- und Frontend-Entwicklung, Inszenierung der Seiten.

Adresse: www.blaek.de

An die Stethoskope, fertig, los! 87.000 Ärztinnen und Ärzte in Bayern werden durch die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) vertreten.

Nutzerorientierung im Fokus

Wie kann der „User“ im Vordergrund stehen? Wie kann der Anwender möglichst direkt auf die richtigen Informationen zugreifen? Die „User Experience“ als zentraler Leitfaden diktierte von vornherein den Projektablauf. Doch wie sieht der typische Nutzer eigentlich aus und welche Informationen sind für ihn relevant? Um diesen Fragen auf den Grund gehen zu können, wurden umfangreiche Workshops auf die Beine gestellt und in Großveranstaltungen relevante Daten erhoben, analysiert und schlussendlich in Form signifikanter Zielgruppen zur Grundlage des Seitenkonzepts.

In diesem Sinne führt die Website durch ihre Funktionen konsequent zum Ziel und bietet durch das klar gegliederte Navigationskonzept schnellen Zugang zu den Kernkompetenzen rund um sämtliche Themen, die die bayerischen Ärztinnen und Ärzte tagtäglich bewegen. Hier kommt das gesamte Gesundheitswesen des Freistaats zusammen – Ärzte, medizinische Fachangestellte und Patienten finden so zielgruppengerechte Informationen und Ansprechpartner. Der Navigationspunkt „Wegweiser“ fungiert als Datenzentrale. Aktuelle Themen können übersichtlich gruppiert und bei Bedarf angepasst werden – gleichzeitig bleibt die restliche Seitenstruktur autark.

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Ein adaptives Content Management System für verschiedene Zielgruppen

So lassen sich medizinische Fachartikel einerseits durch die mitdenkende Suchfunktion abrufen und sind andererseits am Seitenende thematisch verlinkt. Spezifische FAQs sorgen zusätzlich dafür, dass jeder sich schnell zurechtfindet. Entscheidend ist nicht, was die Website kommunizieren will, sondern was der Nutzer rezipieren und auch bestmöglich verstehen möchte.

In dieselbe Kerbe schlägt schlussendlich auch das integrierte Kammerrechtmodul, wodurch relevante Zitate aus Rechtstexten der Kammerordnung direkt in den Fließtext eingebunden werden können. Der Vorteil liegt auf der Hand, komplizierte Paragrafen sind so untrennbar mit dem entsprechenden Content verknüpft, lassen sich folglich besser verstehen und situationsgerecht anwenden.

Aber nicht nur die Navigation hat ein zeitgemäßes Update spendiert bekommen, sondern auch die obligatorischen Links zu den Social-Media-Kanälen und das responsive Design für mobile Geräte durften nicht fehlen. Grundsätzlich greift die Website das Corporate Design der Kammer auf – schlicht und dezent, aber mit hohem Identifikationsgrad durch eigens kreierte Illustrationen und Grafiken.

Um auch auf Dauer den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht werden zu können, haben wir ein besonderes Content-Management-System integriert, das auf die außergewöhnlichen Anforderungen der Ärztekammer perfekt zugeschnitten ist. Herzstück des CMS sind die mehrstufigen Redaktionsprozesse, die die Veröffentlichung neuer Inhalte durch Freigabestufen exakt protokollieren und qualitativ sichern. Inhalte werden von den Fachabteilungen eingepflegt, überprüft und in einem zweiten Schritt von der Internetredaktion für die Website gestalterisch aufbereitet. So kommt zusammen, was zusammengehört.

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